Willkommen! Hier findest du individuelle Lernwege, die auf Lrivenkos Methode basieren. Persönlich hab ich selten erlebt, dass Lernen so flexibel gestaltet werden kann—fast, als würde jemand genau zuhören. Probier’s aus und entdecke deinen eigenen Rhythmus!
Stärkeres Engagement für soziale Verantwortung.
Gestärkter kreativer und innovativer Denkansatz.
Erhöhte Effektivität beim Multitasking.
Verbesserte Fähigkeiten im Bereich Konfliktlösung.
Entwickelte Fähigkeit zur Durchführung von Kundenumfragen.
Ehrlich gesagt, bringt dich dieser Ansatz nicht dazu, einfach nur stumpf Werkzeuge auswendig zu lernen oder dich durch theoretische Anleitungen zu quälen, die dann in der echten Welt irgendwie nie so ganz passen. Es geht hier auch nicht darum, dir vorzugeben, wie ein “perfektes” Schnittmuster auszusehen hat – weil, wenn wir ehrlich sind, kann das sowieso niemand pauschal beantworten. Was hier wirklich anders ist: Du entwickelst ein Gespür dafür, wie deine Arbeit auf andere wirkt, und du verstehst endlich, warum bestimmte Entscheidungen im Schnitt oder bei Effekten am Ende einen Unterschied machen, statt einfach nur “cool” auszusehen. Und das ist etwas, das dir in klassischen Lernumgebungen oft fehlt – dieses Gefühl, dass du plötzlich wirklich weißt, was du tust, und nicht nur abarbeitest, was andere vorgeben. Viele, die sich schon länger mit Videoschnitt beschäftigen, kennen das: Man sitzt vor dem Rohmaterial, hat zig Tutorials gesehen, aber sobald es um ein echtes Projekt geht – sei es für einen Kunden oder ein ambitioniertes eigenes Video – fühlt sich alles plötzlich sperrig und unübersichtlich an. Gerade bei komplexen Aufgaben, wenn mehrere Ebenen oder Effekte ineinandergreifen, kommt Unsicherheit auf. Was, wenn ich die falsche Entscheidung treffe und das Ergebnis am Ende nicht überzeugt? Genau hier setzt dieser Ansatz an. Indem Praxisbezug und echte Szenarien im Mittelpunkt stehen, verlierst du die Angst davor, Fehler zu machen, weil du lernst, sie als Teil des Prozesses zu sehen. Und irgendwann, oft schneller als erwartet, merkst du: Die Fragen, die dich sonst immer gebremst haben (“Passt das überhaupt zum Stil?”, “Versteht der Zuschauer das?”, “Wird das professionell genug?”), werden leiser. Stattdessen wächst das Vertrauen in deine eigenen Entscheidungen – ein ziemlich befreiendes Gefühl, ehrlich gesagt. Was mir dabei besonders auffällt: Es geht weniger darum, alles technisch perfekt zu machen. Viel wichtiger ist das Verständnis für Wirkung und Timing – und das lernt man nicht aus einem Handbuch. Manchmal reicht schon ein einziger, ungeplanter Schnitt, um einer Szene eine völlig neue Richtung zu geben, und genau solche Momente erkennt man irgendwann aus dem Bauch heraus. Diese Herangehensweise macht dich nicht nur sicherer bei der täglichen Arbeit, sondern öffnet dir auch beruflich ganz neue Türen, weil du plötzlich in der Lage bist, deine Entscheidungen zu begründen und auf individuelle Projekte anzupassen.
Am Anfang ist alles ein bisschen verwirrend – so viele neue Werkzeuge, Fenster, Shortcuts. Man klickt irgendwo, plötzlich ist der Clip verschwunden. Aber dann, nach ein paar Stunden, fängt man an, Muster zu erkennen. Es gibt diesen Moment, wenn du zum ersten Mal das Color Grading Menü öffnest und merkst, wie viele Regler es da gibt – fast schon einschüchternd. Aber die Neugier siegt meistens über die Unsicherheit. Eigentlich erstaunlich, wie sehr kleine Fehler einen antreiben können. Mir ist mal passiert, dass ich versehentlich den Ton doppelt unterlegt habe. Klingt erstmal nach Chaos, aber daraus entstehen manchmal die besten Fragen – warum klingt das jetzt plötzlich wie ein Echo? Schnitt-Techniken wie das Match Cut werden oft nur am Rande erwähnt, dabei sind es gerade diese Feinheiten, die irgendwann einen Unterschied machen. Verrückt, wie abends das Gehirn noch überlegt, ob die Überblendung zu abrupt war.
Die "Standard"-Stufe zieht meistens Leute an, die schon ein bisschen mit Videos gearbeitet haben, aber sich nicht gleich in alles reinstürzen wollen—sie suchen nach klaren Anleitungen, praktischen Beispielen und ehrlichem Feedback. Was diesen Ansatz besonders macht? Erstens, die Tutorials sind ausführlich genug, um wirklich was mitzunehmen, aber nie so überladen, dass man sich verliert; ich erinnere mich, wie jemand mal sagte, dass er nach einem Abend endlich die Maskenfunktion verstanden hat, weil wir sie Schritt für Schritt zusammen ausprobiert haben. Außerdem gibt’s regelmäßig kleine Aufgaben, die einen direkt ins Tun bringen—so bleibt das Gelernte tatsächlich hängen, was gerade für alle hilft, die gerne ausprobieren, anstatt nur zuzuhören. Und ja, die Rückmeldungen sind persönlich, aber oft auch direkt auf den Punkt gebracht (manchmal ehrlich gesagt auch mal ein bisschen knapp, aber das macht sie greifbar). Wer hier mitmacht, will nicht alles gleichzeitig wissen, sondern legt Wert darauf, einzelne Techniken wirklich zu beherrschen, bevor’s weitergeht—und das merkt man.
Was am “Einstieg” wirklich auffällt, ist die Möglichkeit, sich in die komplexere Welt des Videoschnitts einzufinden, ohne gleich überfordert zu werden. Die Erklärungen sind angenehm direkt gehalten, oft mit praktischen Beispielen aus realen Projekten, was gerade am Anfang viel Unsicherheit nimmt. Und dann gibt es noch diese geführten Übungen—man merkt schnell, dass man nicht einfach nur Theorie abarbeitet, sondern tatsächlich mit den eigenen Händen etwas gestaltet. Typischerweise bleibt der zeitliche Aufwand überschaubar, was für viele, die sich noch nicht sicher sind, wie viel sie investieren wollen, ziemlich wichtig sein dürfte.
Bei Lrivenko fällt Juditha sofort auf—nicht durch laute Präsenz, sondern durch die Art, wie sie fortgeschrittene Schnitttechniken vermittelt. Sie hat diese Eigenart, erst mal alles zu hinterfragen: „Warum machen wir das überhaupt so?“ fragt sie in die Runde, bevor sie überhaupt mit der Technik beginnt. Für Erwachsene, die oft schon eine feste Meinung zu ihrer Arbeit haben, ist das ungewohnt—und manchmal sogar ein bisschen unbequem. Aber irgendwie, und das ist seltsam, gehen die Leute nach der Stunde mit mehr Selbstvertrauen raus. Ich erinnere mich an eine Diskussion über die Entstehung von Maskierungseffekten; statt nur zu erklären, wie man’s macht, erzählte Juditha, wie ein Fehler in der frühen Software zu einem beliebten Trick wurde. Ihr Unterrichtsraum ist nie wirklich still. Da steht ein altes Storyboard von 2011 an der Wand, Eselsohren an den Ecken, und zwischendrin sieht man Spuren von vergangenen Experimenten—alte Festplatten, ein zerkratzter Color-Grading-Puck, den sie mal aus Versehen mitgenommen hat, als sie einen Workshop in Wien gab. Sie kann ziemlich direkt sein, lässt aber Raum für Irritationen und Sackgassen, und manchmal stimmt sie sogar zu, wenn Studierende widersprechen. Es passiert oft, dass sie sich mit Kolleg:innen aus Grafikdesign oder Tontechnik austauscht und dann mitten im Unterricht plötzlich eine Perspektive aus dem Sounddesign einfließen lässt—manchmal wirkt das fast zufällig, bringt aber immer wieder neue Blickwinkel. Ehrlich gesagt, nicht jeder kommt sofort damit klar. Aber am Ende sieht man: Genau das ist es, was viele später als „den Juditha-Effekt“ bezeichnen.